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FÜRACKER: AB SOFORT GIGABIT UND WLAN
FÜR SCHULEN UND KRANKENHÄUSER
Finanz- und Heimatminister stellt neue Richtlinie zur Förderung von Glasfaseranschlüssen und WLAN für öffentliche Schulen und Plankrankenhäuser vor

„Bayern setzt erneut Maßstäbe bei der Digitalisierung. Mit Blick auf Bildung bedeutet dies, dass unsere Kinder und Jugendlichen sich die digitale Welt erschließen und neue Möglichkeiten nutzen können“, stellte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker fest, als er die druckfrische Richtlinie zur Förderung von Glasfaseranschlüssen und WLAN für öffentliche Schulen und Plankrankenhäuser in den Händen hielt. „Auch für den medizinischen Fortschritt in unserem Land ist es essentiell, dass unsere Krankenhäuser digital vernetzt sind!“, fügte er hinzu.

Neue digitale Anwendungsmöglichkeiten in Bildung und Medizin, aber auch eine zeitgemäße, komfortable Umgebung für Schüler und Patienten setzen eine gigabitfähige digitale Infrastruktur vor Ort voraus. Im Masterplan BAYERN DIGITAL II wurde deshalb die Erschließung aller öffentlichen Schulen in Bayern mit Glasfaser und WLAN-Infrastruktur als ein zentrales Ziel verankert. So untermauert die Staatsregierung die Spitzenstellung Bayerns als Standort für digitale Medizin.

Für die unbürokratische und zügige Schaffung direkter Glasfaseranschlüsse und WLAN-Infrastruktur wurde zum 1. Juni 2018 eine eigenständige Förderrichtlinie in Kraft gesetzt. Sie richtet sich an Sachaufwandsträger öffentlicher Schulen und Träger der im Krankenhausplan des Freistaats Bayern aufgenommenen Krankenhäuser. Mit einem Fördersatz von bis zu 90 % und einem Förderhöchstbetrag von 50.000 € - in Härtefällen sogar bis zu 60.000 € - für die Herstellung eines direkten Glasfaseranschlusses und bis zu 5.000 € für die Errichtung von WLAN-Infrastruktur sollen die 4.720 staatlichen und kommunalen Schulen sowie 363 Plankrankenhäuser in Bayern für die Zukunft gerüstet werden.

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